"Die Kleine für alle Fälle" ist in diesem Fall fast etwas zu klein geraten. So ist das eben, wenn man anstelle von 22 cm nur 17 cm abmisst.
Genähtes - Gehäkeltes - Gebasteltes - Gebackenes - Gekochtes... und was mir sonst noch einfällt
Donnerstag, 21. Juli 2011
Montag, 11. Juli 2011
Mein kleines Hexenwerk ist vollbracht
Endlich ist es geschafft. Meine erste Tasche ist fertig!
Genau so eine Tasche wollte ich schon immer haben. Groß sollte sie sein und viele Fächer haben, damit sämtliche Utensilien meiner Kinder dort einen Platz finden.
Auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht, steckt doch ein Menge Arbeit in dem guten Stück. Allein das Zuschneiden von Außenstoff, Futterstoff, Stabilisator, Volumenvlies und Einlage hat mich bestimmt schon zwei Stunden gekostet. Gut, dass ich das nicht vorher wusste. Das Zusammennähen war leider auch nicht so schnell erledigt wie ich es mir gewünscht habe. Alles in allem hat sich der Aufwand aber gelohnt! Und nochmal muss ich sie ja nicht nähen. ;-)
Ach ja: Das Schnittmuster ist übrigens aus dem Buch "Nähen für die Kleinsten" von Amy Butler. Den äußeren Stoff habe ich bei IKEA erstanden; der Futterstoff stammt aus der Stoffgalerie in Hannover.
Genau so eine Tasche wollte ich schon immer haben. Groß sollte sie sein und viele Fächer haben, damit sämtliche Utensilien meiner Kinder dort einen Platz finden.
Auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht, steckt doch ein Menge Arbeit in dem guten Stück. Allein das Zuschneiden von Außenstoff, Futterstoff, Stabilisator, Volumenvlies und Einlage hat mich bestimmt schon zwei Stunden gekostet. Gut, dass ich das nicht vorher wusste. Das Zusammennähen war leider auch nicht so schnell erledigt wie ich es mir gewünscht habe. Alles in allem hat sich der Aufwand aber gelohnt! Und nochmal muss ich sie ja nicht nähen. ;-)
Ach ja: Das Schnittmuster ist übrigens aus dem Buch "Nähen für die Kleinsten" von Amy Butler. Den äußeren Stoff habe ich bei IKEA erstanden; der Futterstoff stammt aus der Stoffgalerie in Hannover.
Gemalt...
Pinsel und Farbe habe ich eigentlich schon vor Jahren aus der Hand gelegt. Nun musste ich aber darauf zurückgreifen, weil der Tisch im Kinderzimmer eine Generalüberholung nötig hatte.
Herausgekommen ist dieses Werk. Mir gefällt's. Trotzdem bin ich froh, dass dieses Projekt nun abgeschlossen ist. Meine Nähmaschine ist mir mittlerweile einfach lieber...
Herausgekommen ist dieses Werk. Mir gefällt's. Trotzdem bin ich froh, dass dieses Projekt nun abgeschlossen ist. Meine Nähmaschine ist mir mittlerweile einfach lieber...
Dienstag, 21. Juni 2011
Grüße nach Belgien
Das kommt dem einen oder anderen vielleicht bekannt vor. ;-) Stulpen und Schal habe ich zu Weihnachten schon einmal genäht. Nun gibt es ein "Revival". Damit es nicht zu langweilig wird, habe ich dieses Mal noch ein anderes Schnittmuster für die Stulpen ausprobiert. Elegant sieht es allemal aus, aber der Sitz ist etwas lockerer, weil der Durchschlupf für den Daumen fehlt.
Wie dem auch sei - die Auswahl muss nicht ich treffen, sondern eine Freundin aus Belgien. Was darf es sein?
Wie dem auch sei - die Auswahl muss nicht ich treffen, sondern eine Freundin aus Belgien. Was darf es sein?
Von denen könnte ich noch ganz viele nähen!
"Die Kleine für alle Fälle" - gefunden im Blog von Gretelies. Schnell zugeschnitten und ruckzuck genäht. Wirklich toll!
Das hier ist nun das erste Exemplar für meine Schwiegermutter zum Geburtstag. Weitere folgen bestimmt! :-)
Das hier ist nun das erste Exemplar für meine Schwiegermutter zum Geburtstag. Weitere folgen bestimmt! :-)
Mittwoch, 15. Juni 2011
Hoodie-Kleidchen
Guten Morgen.
Heute Morgen muss ich gleich ein Geständnis ablegen. Ja, ich habe geklaut! *schäm* Und zwar einen Schnitt von einer Verkäuferin bei DaWanda.
Eine Freundin hatte dieses hübsche Hoodie-Kleid für ihre Tochter erstanden. Ich muss zugeben, dass wir etwas knapp bei Kasse sind und ich nicht so viel Geld für das tolle Kleidchen ausgeben konnte. Also habe ich mich hingesetzt und den Schnitt von Stoff auf Papier gebracht (nein, nein... Nähte wurden nicht aufgetrennt), von Papier auf Stoff, es wurde geschnitten und genäht, und das ist dabei herausgekommen.
Heute Morgen muss ich gleich ein Geständnis ablegen. Ja, ich habe geklaut! *schäm* Und zwar einen Schnitt von einer Verkäuferin bei DaWanda.
Eine Freundin hatte dieses hübsche Hoodie-Kleid für ihre Tochter erstanden. Ich muss zugeben, dass wir etwas knapp bei Kasse sind und ich nicht so viel Geld für das tolle Kleidchen ausgeben konnte. Also habe ich mich hingesetzt und den Schnitt von Stoff auf Papier gebracht (nein, nein... Nähte wurden nicht aufgetrennt), von Papier auf Stoff, es wurde geschnitten und genäht, und das ist dabei herausgekommen.
Hoodie 1: grün-lila
Hoodie 2: lila-grün
"Ungleiche Zwillinge" - so nenne ich die beiden Kleidchen. Bleibt nur noch herauszufinden wie man den Schnitt vergrößern und verkleinern kann. Aber das muss warten, denn nun müssen erst noch andere Arbeiten erledigt werden.
Ach ja... und ich muss meine Tochter überreden die Kleidchen anzuziehen. Sie ist davon nämlich überhaupt nicht begeisert. :-(
Donnerstag, 9. Juni 2011
Sonnensegel gefällig?!
Ihr Lieben,
nach den letzten beiden Abenden bin ich um einen verletzten Zeh (meine spitze Schere ist mir senkrecht auf meinen kleinen Zeh gefallen) und einige Brandblasen an den Fingern (blödes Bügeleisen!) reicher. Zudem bin ich wahrscheinlich 1 kg schwerer (ich habe zu viele "Riesen" genascht).
Kurz: Ich habe meine Zeit mit dem Nähen von drei Sonnensegeln verbracht. Vorlage für die Segel ist ein Sonnensegel, das ich vor geraumer Zeit bei DaWanda im Shop von Liloly gesehen habe. Für mich ist es DAS perfekte Sonnensegel, auch wenn es aufwendiger zu nähen ist als andere Sonnensegel! Die Arbeit lohnt sich allemal.
Durch die Gummizüge an den Seiten kann das Segel vor- und zurückgeschoben werden. (Ich gebe zu, dass diese Eigenschaft nicht sooo außergewöhnlich ist, aber immerhin gibt es Segel, bei denen das nicht funktioniert. ;-) ) Die aufgefädelten Perlen an den Seiten dienen als Stopper. Dadurch verrutscht das Tuch nicht, sondern bleibt an der Position, an die man es geschoben hat.
Eine weitere nette Eigenheit des Segels ist der Gummizug an der hinteren kurzen Seite des Segels. Hierdurch kann das Tuch zusätzlich nach rechts und links verschoben werden.
Von Vorteil finde ich auch die Clips mit denen das Tuch am Kinderwagen befestigt wird. Sie halten einfach besser als die einfachen Gummischlingen.
Genauso gefallen mir die offenen Enden der seitlichen Gummizüge. Zum einen mag ich diese dekorativen Holzperlen an ihren Enden, zum anderen kann das Segel dadurch einfach an der Lenkstange des Kinderwagens befestigt werden. Beim Festknoten können die Gummizüge richtig schön gespannt werden, was von Vorteil ist, wenn das Tuch nicht durchhängen soll.
Um das Durchhängen zu vermeiden ist es übrigens sinnvoll festere Baumwollstoffe zu nehmen. Für die ersten Segel habe ich oft zu leichte Baumwollstoffe genommen, was eben zum genannten Durchhängen des Segels führt. Für die neuen Segel habe ich Druckstoffe von Westfalenstoffe aus der "Jungen Linie" genommen. Die sind nicht nur hübsch, sondern auch wunderbar stabil.
Bleibt noch ein letzter Grund, warum ich dieses Sonnensegel so mag: man kann es wenden. (Drehen und wenden - ich liebe es!) Zum einen ist es abwechslungsreich, zum anderen praktisch.
Kurz: Dieses Segel ist wirklich eine feine Sache. Ich bin mir sicher, dass es nicht die letzten Segel gewesen sind, die ich genäht habe, aber nun bin ich doch froh, dass die drei Segel fertig sind. Irgendwie lebt das Nähen ja doch von Abwechslung! :D
Und?! Welches gefällt Euch?!
nach den letzten beiden Abenden bin ich um einen verletzten Zeh (meine spitze Schere ist mir senkrecht auf meinen kleinen Zeh gefallen) und einige Brandblasen an den Fingern (blödes Bügeleisen!) reicher. Zudem bin ich wahrscheinlich 1 kg schwerer (ich habe zu viele "Riesen" genascht).
Kurz: Ich habe meine Zeit mit dem Nähen von drei Sonnensegeln verbracht. Vorlage für die Segel ist ein Sonnensegel, das ich vor geraumer Zeit bei DaWanda im Shop von Liloly gesehen habe. Für mich ist es DAS perfekte Sonnensegel, auch wenn es aufwendiger zu nähen ist als andere Sonnensegel! Die Arbeit lohnt sich allemal.
Durch die Gummizüge an den Seiten kann das Segel vor- und zurückgeschoben werden. (Ich gebe zu, dass diese Eigenschaft nicht sooo außergewöhnlich ist, aber immerhin gibt es Segel, bei denen das nicht funktioniert. ;-) ) Die aufgefädelten Perlen an den Seiten dienen als Stopper. Dadurch verrutscht das Tuch nicht, sondern bleibt an der Position, an die man es geschoben hat.
Eine weitere nette Eigenheit des Segels ist der Gummizug an der hinteren kurzen Seite des Segels. Hierdurch kann das Tuch zusätzlich nach rechts und links verschoben werden.
Von Vorteil finde ich auch die Clips mit denen das Tuch am Kinderwagen befestigt wird. Sie halten einfach besser als die einfachen Gummischlingen.
Genauso gefallen mir die offenen Enden der seitlichen Gummizüge. Zum einen mag ich diese dekorativen Holzperlen an ihren Enden, zum anderen kann das Segel dadurch einfach an der Lenkstange des Kinderwagens befestigt werden. Beim Festknoten können die Gummizüge richtig schön gespannt werden, was von Vorteil ist, wenn das Tuch nicht durchhängen soll.
Um das Durchhängen zu vermeiden ist es übrigens sinnvoll festere Baumwollstoffe zu nehmen. Für die ersten Segel habe ich oft zu leichte Baumwollstoffe genommen, was eben zum genannten Durchhängen des Segels führt. Für die neuen Segel habe ich Druckstoffe von Westfalenstoffe aus der "Jungen Linie" genommen. Die sind nicht nur hübsch, sondern auch wunderbar stabil.
Bleibt noch ein letzter Grund, warum ich dieses Sonnensegel so mag: man kann es wenden. (Drehen und wenden - ich liebe es!) Zum einen ist es abwechslungsreich, zum anderen praktisch.
Kurz: Dieses Segel ist wirklich eine feine Sache. Ich bin mir sicher, dass es nicht die letzten Segel gewesen sind, die ich genäht habe, aber nun bin ich doch froh, dass die drei Segel fertig sind. Irgendwie lebt das Nähen ja doch von Abwechslung! :D
Und?! Welches gefällt Euch?!
Segel 1:
Vorderseite: gestreift und blau mit Schmetterlingen
Vorderseite: gestreift und blau mit Schmetterlingen
Rückseite: gepunktet
Segel 2:
Segel 3:
Vorderseite: gestreift und gepunktet mit Schiffen
Rückseite: blau
Sonntag, 29. Mai 2011
Disclaimer
Als Blog-Neuling habe ich mir heute Abend Gedanken zu einem Disclaimer gemacht. Ich habe ja immer gedacht, dass es wichtig sei, sich als sog. "Betreiber" einer Webseite von den Inhalten verlinkter Seiten zu distanzieren.
Zunächst habe ich also nach einem geeigneten Text auf mir bekannten (verlinkten ;-) ) Webseiten (Blogs) gesucht. Ehrlich gesagt haben mich schon die Formulierungen ins Grübeln gebracht: Welche ist die richtige? Oder sagen etwa alle das Gleiche aus?!
Nachdem ich mich endlich für eine Formulierung entschieden hatte, stand ich vor dem nächsten Problem: Wie füge ich so einen Disclaimer meinem Blog hinzu? Ich gebe zu, dass ich diesbezüglich nicht besonders begabt bin und für solche Aufgaben bisweilen Stunden benötige! Nach langem Probieren habe ich versucht über "Design" und "Gadget hinzufügen" so einen Disclaimer zu erstellen, und - tadaaa! - es hat sogar geklappt! Für kurze Zeit konnte man heute Abend einen Disclaimer auf dieser Seite bewundern. Und dann?!
Irgendwie war ich nicht zufrieden. In den anderen Blogs hatte ich gesehen, dass der Disclaimer ganz unten auf der Seite in zentrierter Ausrichtung angezeigt wurde. Mich schaute da ein komisch linksbündig ausgerichteter Text an. Das gefiel mir gar nicht, was mich wiederum dazu bewegt hat nachzuforschen, ob man einen Disclaimer für die eigene Webseite tatsächlich benötigt.
Dazu habe ich dieses bei Joomla-Blog gefunden:
Der große Irrtum, dass ein Disclaimer die eigene Haftung für die angebotenen Links beschränken kann, beruht auf einem Urteil vom Landgericht Hamburg aus dem Jahr 1998. Es handelt sich laut RA Dr. Bahr um eine klare Fehlinterpretation, da das besagte Urteil eigentlich genau das Gegenteil aussagt. Ein Disclaimer entbindet eben nicht von der Linkhaftung - so die Kernaussage des Urteils. Somit kann die Verwendung eines Disclaimers sogar schädlich sein, da man sich bewusst von der Linkhaftung distanziert und damit u.U. ausdrückt, dass die verlinkten Quellen wissentlich rechtlich problematisch sind. Gut zusammengefasst wird die Thematik auch bei Wikipedia im Artikel Disclaimer.
Kurz: Juristen lesen diese Disclaimer, lachen kurz, und machen dann trotzdem ihren Job.
Somit distanziere ich mich hiermit von Disclaimern, schreibe einfach meinen Blog weiter und gehe davon aus, dass die Inhalte, der von mir verlinkten Seiten keine fraglichen Texte oder Schlimmeres beinhalten.
In diesem Sinne Euch allen eine gute Nacht und bis bald!
Donnerstag, 26. Mai 2011
Kleine Pause....
Ihr Lieben...
Nachdem ich in den letzten Tagen viel zu viel genäht und mich viel zu wenig um den Haushalt, geschweige denn die Geburtstagsnachfeier unseres Ältesten gekümmert habe, werde ich nun eine kleine Pause einlegen.
Vorher kann ich es aber nicht lassen und werde noch ein paar Bildchen der letzten Nähwerke einstellen. Vielleicht gefällt Euch ja das eine oder andere....
Zunächst ein Foto von den Vogelhäuschen, die ich für meine Mama zum Geburtstag genäht habe. Die Idee dafür stammt aus einem der vielen Tilda-Bücher ich glaube, es war dieses:
Tildas Sommerwelt
Die beiden Häuschen sind ganz hübsch geworden, aber ich bezweifele, dass ich sie in der nächsten Zeit noch einmal nähen werde. Von dieser Feinarbeit werde ich ganz tüddelig.
Als nächstes habe ich einen Pullunder aus Campan-Jersey, den ich bei meinem letzten Stoffmarkt-Besuche in Hannover erstanden habe, für Jonah genäht. Schnitt und Motiv stammen aus einer der letzten Ottobre-Zeitschriften. (Ich bin jetzt zu faul, um nachzugucken.)
Am 16. Mai hat uns unsere wunderbare Hebamme Kathrin den letzten Besuch abgestattet. Als kleines Abschiedsgeschenk habe ich ihr ein Täschchen genäht. Eine schöne Handcreme und eine Lotion von L'Occitane haben ihren Weg in die Tasche gefunden, und so war das kleine Dankeschön komplett.
Der Schnitt für das Täschchen ist ebenfalls aus einem der vielen Tilda-Bücher. Ich habe ihn zum ersten Mal genäht und er gefällt mir so gut, dass ich ihn bestimmt nochmal nähen werde.
Die Größe der Tasche habe ich etwas verändert. Es ist nun so groß, dass Platz genug ist, um es auch als Wickeltäschchen für 1-2 Ersatzwindeln plus Feuchttücher zu benutzen.
So... nun aber zu meinem letzten Werk oder besser gesagt meiner Strafarbeit. Man kann es nicht glauben, aber die zugeschnittenen Teile für dieses Trägerkleidchen (MARIEKE von Farbenmix) haben nun mehr als ein Jahr in meinem Regal gelegen.
WARUM?! Keine Ahnung. Zwischendurch kommen einem so viele andere Dinge zunächst in den Kopf und dann in die Finger, und der Reiz etwas Neues zu beginnen ist einfach größer als schon Bekanntes zu verarbeiten. Und so musste dieses Kleidchen warten. Nun ja.... es hat Geduld bewiesen und jetzt, wo es endlich genäht ist, gefällt es mir sogar richtig gut.
Eigentlich wollte ich das Kleidchen für Sarah nähen, die nun viel zu groß dafür ist. Mal sehen, ob ich es für Livia aufhebe oder ob jemand anders Geschmack an diesem Kleidchen findet.
Nachdem ich in den letzten Tagen viel zu viel genäht und mich viel zu wenig um den Haushalt, geschweige denn die Geburtstagsnachfeier unseres Ältesten gekümmert habe, werde ich nun eine kleine Pause einlegen.
Vorher kann ich es aber nicht lassen und werde noch ein paar Bildchen der letzten Nähwerke einstellen. Vielleicht gefällt Euch ja das eine oder andere....
Zunächst ein Foto von den Vogelhäuschen, die ich für meine Mama zum Geburtstag genäht habe. Die Idee dafür stammt aus einem der vielen Tilda-Bücher ich glaube, es war dieses:
Tildas Sommerwelt
Die beiden Häuschen sind ganz hübsch geworden, aber ich bezweifele, dass ich sie in der nächsten Zeit noch einmal nähen werde. Von dieser Feinarbeit werde ich ganz tüddelig.
Als nächstes habe ich einen Pullunder aus Campan-Jersey, den ich bei meinem letzten Stoffmarkt-Besuche in Hannover erstanden habe, für Jonah genäht. Schnitt und Motiv stammen aus einer der letzten Ottobre-Zeitschriften. (Ich bin jetzt zu faul, um nachzugucken.)
Am 16. Mai hat uns unsere wunderbare Hebamme Kathrin den letzten Besuch abgestattet. Als kleines Abschiedsgeschenk habe ich ihr ein Täschchen genäht. Eine schöne Handcreme und eine Lotion von L'Occitane haben ihren Weg in die Tasche gefunden, und so war das kleine Dankeschön komplett.
Der Schnitt für das Täschchen ist ebenfalls aus einem der vielen Tilda-Bücher. Ich habe ihn zum ersten Mal genäht und er gefällt mir so gut, dass ich ihn bestimmt nochmal nähen werde.
Die Größe der Tasche habe ich etwas verändert. Es ist nun so groß, dass Platz genug ist, um es auch als Wickeltäschchen für 1-2 Ersatzwindeln plus Feuchttücher zu benutzen.
So... nun aber zu meinem letzten Werk oder besser gesagt meiner Strafarbeit. Man kann es nicht glauben, aber die zugeschnittenen Teile für dieses Trägerkleidchen (MARIEKE von Farbenmix) haben nun mehr als ein Jahr in meinem Regal gelegen.
WARUM?! Keine Ahnung. Zwischendurch kommen einem so viele andere Dinge zunächst in den Kopf und dann in die Finger, und der Reiz etwas Neues zu beginnen ist einfach größer als schon Bekanntes zu verarbeiten. Und so musste dieses Kleidchen warten. Nun ja.... es hat Geduld bewiesen und jetzt, wo es endlich genäht ist, gefällt es mir sogar richtig gut.
Eigentlich wollte ich das Kleidchen für Sarah nähen, die nun viel zu groß dafür ist. Mal sehen, ob ich es für Livia aufhebe oder ob jemand anders Geschmack an diesem Kleidchen findet.
Mittwoch, 18. Mai 2011
Wie kann man nur so blöd sein?
Ich stehe gerade fassungslos vor dem Stoff, den ich für eine Hose für unsere Hummel zugeschnitten habe. Ich bin fast sprachlos und das einzige, was mir dazu einfällt, ist die oben gestellte Frage. *kopfschüttel*
Ich werde die Hose nun nähen und dann ein Bild einstellen. Wenn Euch DANN noch etwas dazu einfällt, lasst es mich wissen.
edit: Es gibt Tage, die sollten einfach ganz schnell vergehen. Hinter meiner Nähmaschine sitzt eine fette Spinne! Das hat mir gerade noch gefehlt. Ich werde jetzt ganz tapfer sein und das Prachtexemplar mit Hilfe eines Glases (drüber) und einer Postkarte (drunter) einfangen. *schluck*
Ich werde die Hose nun nähen und dann ein Bild einstellen. Wenn Euch DANN noch etwas dazu einfällt, lasst es mich wissen.
edit: Es gibt Tage, die sollten einfach ganz schnell vergehen. Hinter meiner Nähmaschine sitzt eine fette Spinne! Das hat mir gerade noch gefehlt. Ich werde jetzt ganz tapfer sein und das Prachtexemplar mit Hilfe eines Glases (drüber) und einer Postkarte (drunter) einfangen. *schluck*
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