Schnitt: MS 154, Kleid mit Kapuze von Hilco, Gr. 104
Genähtes - Gehäkeltes - Gebasteltes - Gebackenes - Gekochtes... und was mir sonst noch einfällt
Dienstag, 11. März 2014
Wehmut...
Oft passiert es nicht, aber manchmal lässt mich die Näherei wehmütig werden - zum Beispiel dann, wenn ich unser jüngstes Tochterkind in seinem Kleidchen betrachte und daran denken muss, dass die zeit erschreckend schnell verstrichen ist, seitdem das große Tochterkind in diesem Lieblingsstück unterwegs war. Immerhin ist so viel Zeit vergangen, dass dieses Kleidchen noch vor der Existenz dieses Blogs genäht wurde und es deswegen nie auf diesen Seiten präsentiert wurde. Mit Hilfe von Frl. Rohmilchs Blog und ihrem dieswöchigen "my kid wears" werde ich das nun nachholen und meinen Wehmut beiseite schieben, während ich die Bilder unserer Jüngsten in ihrem neuen alten Lieblingskleid betrachte.
Haarbänder selber nähen
Wahrscheinlich wäre ich zumindest nicht in nächster Zeit auf die Idee gekommen, Haarbänder zu nähen, wäre da nicht die Anfrage von einer Freundin gewesen, die mir gleich noch die entsprechende "Bastelanleitung" mitgeliefert hat. Das Tutorial stammt von Susanne von Hamburger Liebe, die es bereits vor fast einem Jahr in ihrem Blog veröffentlicht hat.
Nach dem ersten Durchlesen wurde die Anleitung von mir als simpel eingestuft, was mich dazu verleitet hat, mein erstes Haarband sofort zu nähen. Gesagt, getan! Die benötigten Stoffteile waren schnell zugeschnitten und vernäht. Einzig das Falten des Kopfteils um den Gummischlauch ist anfangs tatsächlich ein bisschen frickelig, lernt sich aber nach ein paar genähten Bändern sehr schnell.
Nach meinem ersten Versuch habe ich mit etwas Verzögerung ("Kara" sei Dank! ;-) ) noch weitere Haarbänder genäht, wobei ich hauptsächlich auf Jerseystoffreste aus meiner Restekiste zurückgegriffen habe, die zum Entsorgen viel zu schade gewesen wären. So sind also nicht nur ein paar schöne Haarbänder entstanden, sondern habe ich gleichzeitig eine wirklich tolle Resteverwertung bertrieben.
Damit wandert dieses Werk also nicht nur zum heutigen Creadienstag, sondern auch seit gaaaaanz, gaaaaanz langer Zeit wieder einmal zu Nina und ihrem Upcycling-Dienstag. Schaut doch mal vorbei!
Nach dem ersten Durchlesen wurde die Anleitung von mir als simpel eingestuft, was mich dazu verleitet hat, mein erstes Haarband sofort zu nähen. Gesagt, getan! Die benötigten Stoffteile waren schnell zugeschnitten und vernäht. Einzig das Falten des Kopfteils um den Gummischlauch ist anfangs tatsächlich ein bisschen frickelig, lernt sich aber nach ein paar genähten Bändern sehr schnell.
Nach meinem ersten Versuch habe ich mit etwas Verzögerung ("Kara" sei Dank! ;-) ) noch weitere Haarbänder genäht, wobei ich hauptsächlich auf Jerseystoffreste aus meiner Restekiste zurückgegriffen habe, die zum Entsorgen viel zu schade gewesen wären. So sind also nicht nur ein paar schöne Haarbänder entstanden, sondern habe ich gleichzeitig eine wirklich tolle Resteverwertung bertrieben.
Damit wandert dieses Werk also nicht nur zum heutigen Creadienstag, sondern auch seit gaaaaanz, gaaaaanz langer Zeit wieder einmal zu Nina und ihrem Upcycling-Dienstag. Schaut doch mal vorbei!
Schnitt: Haarband-Tutorial von Hamburger Liebe
Freitag, 7. März 2014
"Kara" oder hinter den Kulissen von Frl. Päng
Dass sich in den letzten Wochen vor allem hinter den Kulissen einiges in meinem Nähstübchen abgespielt hat, ist vor allem Linda zu verdanken. Ihr neustes Ebook "Kara" stand kurz vor der Fertigstellung als Linda zum Probenähen aufrief, um den Schnitt ein letztes Mal genau unter die Lupe nehmen zu lassen.
Bisher habe ich noch nie an einem Probenähen teilgenommen. V.a. zeitliche Gründe spielten eine Rolle. Dieses Mal wollte ich nun dabei sein. Schon die ersten Bilder von Lindas neustem Schnitt haben mir so gut gefallen, dass ich mich spontan auf ihren Aufruf gemeldet habe und mich "offiziell" beworben habe, zwei Kleidchen in den Größen 104 und 128 zu nähen.
Als ein paar Tage später die Zusage von Linda kam, konnte ich es kaum fassen, dass ich zu den Glücklichen im Probenähteam dazuzählte. Waaaahnsinn!
Schnitt und Ebook waren schnell heruntergeladen und schon konnte es losgehen. Den pink farbenen Jersey mit den Vögelchen für "Kara" No. 1 hat sich unsere Jüngste ausgesucht. Ein hübscher Streifenjersey zum Kombinieren war schnell gefunden. Dann kamen natürlich doch wieder die unvorhersehbaren Dinge dazwischen, aber ein paar Tage später lag die erste Version von "Kara" tatsächlich vor mir.
Zum Anziehen des Kleidchens musste ich unsere Jüngste nicht überreden. Ich konnte gar nicht so schnell gucken wie sie hineingeschlüpft ist. Schon in den ersten Trageminuten war das Kleidchen zum neuen Lieblingsstück geworden. Es sitzt einfach super, ist angenehm zu tragen und ist zum Spielen und Herumtollen einfach bestens geeignet.
Das erste Tochterkind war sofort überzeugt und so habe ich direkt im Anschluss begonnen noch zwei weitere "Karas" fürs große Tochterkind zu nähen. Hier aber erstmal die Bilder von meiner ersten Kara. Die Bilder von den anderen beiden Versionen zeige ich Euch in den nächsten Tagen.
Euch allen nun erstmal ein schönes Wochenende und bis bald!
Bisher habe ich noch nie an einem Probenähen teilgenommen. V.a. zeitliche Gründe spielten eine Rolle. Dieses Mal wollte ich nun dabei sein. Schon die ersten Bilder von Lindas neustem Schnitt haben mir so gut gefallen, dass ich mich spontan auf ihren Aufruf gemeldet habe und mich "offiziell" beworben habe, zwei Kleidchen in den Größen 104 und 128 zu nähen.
Als ein paar Tage später die Zusage von Linda kam, konnte ich es kaum fassen, dass ich zu den Glücklichen im Probenähteam dazuzählte. Waaaahnsinn!
Schnitt und Ebook waren schnell heruntergeladen und schon konnte es losgehen. Den pink farbenen Jersey mit den Vögelchen für "Kara" No. 1 hat sich unsere Jüngste ausgesucht. Ein hübscher Streifenjersey zum Kombinieren war schnell gefunden. Dann kamen natürlich doch wieder die unvorhersehbaren Dinge dazwischen, aber ein paar Tage später lag die erste Version von "Kara" tatsächlich vor mir.
Zum Anziehen des Kleidchens musste ich unsere Jüngste nicht überreden. Ich konnte gar nicht so schnell gucken wie sie hineingeschlüpft ist. Schon in den ersten Trageminuten war das Kleidchen zum neuen Lieblingsstück geworden. Es sitzt einfach super, ist angenehm zu tragen und ist zum Spielen und Herumtollen einfach bestens geeignet.
Das erste Tochterkind war sofort überzeugt und so habe ich direkt im Anschluss begonnen noch zwei weitere "Karas" fürs große Tochterkind zu nähen. Hier aber erstmal die Bilder von meiner ersten Kara. Die Bilder von den anderen beiden Versionen zeige ich Euch in den nächsten Tagen.
Euch allen nun erstmal ein schönes Wochenende und bis bald!
Schnitt: "Kara" (genäht als Kleid mit Seitentaschen und langen Ärmeln)
von Bunte Knete von Frl. Päng , Gr. 104
Montag, 3. März 2014
"Helau" oder "Alaaf" ?!
Keine Ahnung. Mit Fasching habe ich's ja nicht so. Wohl aber unsere beiden Mädchen, die sich oft und gerne verkleiden - nicht nur an Fasching.
Bei unserem kleinen Mädchen gestaltet sich die Sache mit dem Verkleiden momentan insofern einfach, als dass sie sich ausschließlich als Fee verkleiden möchte. Dafür nimmt sie einfach das alte Kostüm ihrer großen Schwester, und die Sache ist geritzt. Bei unserem großen Mädchen wird es schon komplizierter. Nach Fee, Hexe, Prinzessin, Ballerina, Pippi Langstrumpf etc. wollte sie sich in diesem Jahr als Fisch (!!!) verkleiden.
Eins war klar: Ein großartig kompliziertes Kostüm wollte ich nicht nähen. Dafür fehlt mir die Zeit und ehrlich gesagt auch die Lust. Glücklicherweise ist das Internet voll von Inspirationen und mein Regal ebenso voll mit diversen Schnittmustern, die sich hier in den letzten Jahren angehäuft haben. Nach einigem Überlegen war klar, dass "Amelie" von Farbenmix sich gut als Basis für ein Kostüm gut eignet. Ein paar Änderungen mussten natürlich noch vorgenommen werden.
Zunächst habe ich an der Kapuze eine Flosse eingenäht. Allen Biologen, Zoologen, Tierfreunden etc. sei geasgt: Ich weiß, dass da eigentlich keine Flosse hingehört, aber sie gefiel mir. So einfach ist das. Damit die Flosse Stand hat, habe ich eine Seite des Fleece mit Bügeleinlage (Vlieseline H250) verstärkt.
Weiter ging es mit dem Rückenteil, in das ich ebenfalls eine Flosse eingenäht habe. (Die gehört da auch hin!) Hierfür habe ich sogar beide Fleeceseiten mit Bügeleinlage verstärkt. So steht die Flosse wirklich gut! An der unteren Kante des Rückenteils habe ich einen Bogen eingearbeitet und an diesen ein zusätzliches V-förmig zulaufendes Schnittteil an das ich die Schwanzflosse gearbeitet habe. Schon war der Fischrücken fertig.
Am Vorderteil habe ich keine großen Veränderungen vorgenommen. Lediglich die untere Kante ist nun bogenförmig nach innen zugeschnitten. Fehlen noch die Ärmel, deren Ausschnitt ich vergrößert habe, damit dort Platz für Seitenflossen bleibt.
Was sich so schnell anhört, hat für meinen Geschmack dann doch länger gedauert als gedacht. Aber immerhin hat sich die Mühe insofern gelohnt, als dass mein Mädchen heute Morgen mit einem Lächeln zur Fachsingsfeier in den Hort abgedüst ist. Na dann "Helau", "Alaaf" oder wie auch immer... ;-)
Bleibt noch zu erwähnen, dass das gute Stück am heutigen Tag noch zu "my kid wears" und zu "Kiddikram" wandern wird. Schaut doch dort mal rein! Es lohnt sich!
Bei unserem kleinen Mädchen gestaltet sich die Sache mit dem Verkleiden momentan insofern einfach, als dass sie sich ausschließlich als Fee verkleiden möchte. Dafür nimmt sie einfach das alte Kostüm ihrer großen Schwester, und die Sache ist geritzt. Bei unserem großen Mädchen wird es schon komplizierter. Nach Fee, Hexe, Prinzessin, Ballerina, Pippi Langstrumpf etc. wollte sie sich in diesem Jahr als Fisch (!!!) verkleiden.
Eins war klar: Ein großartig kompliziertes Kostüm wollte ich nicht nähen. Dafür fehlt mir die Zeit und ehrlich gesagt auch die Lust. Glücklicherweise ist das Internet voll von Inspirationen und mein Regal ebenso voll mit diversen Schnittmustern, die sich hier in den letzten Jahren angehäuft haben. Nach einigem Überlegen war klar, dass "Amelie" von Farbenmix sich gut als Basis für ein Kostüm gut eignet. Ein paar Änderungen mussten natürlich noch vorgenommen werden.
Zunächst habe ich an der Kapuze eine Flosse eingenäht. Allen Biologen, Zoologen, Tierfreunden etc. sei geasgt: Ich weiß, dass da eigentlich keine Flosse hingehört, aber sie gefiel mir. So einfach ist das. Damit die Flosse Stand hat, habe ich eine Seite des Fleece mit Bügeleinlage (Vlieseline H250) verstärkt.
Weiter ging es mit dem Rückenteil, in das ich ebenfalls eine Flosse eingenäht habe. (Die gehört da auch hin!) Hierfür habe ich sogar beide Fleeceseiten mit Bügeleinlage verstärkt. So steht die Flosse wirklich gut! An der unteren Kante des Rückenteils habe ich einen Bogen eingearbeitet und an diesen ein zusätzliches V-förmig zulaufendes Schnittteil an das ich die Schwanzflosse gearbeitet habe. Schon war der Fischrücken fertig.
Am Vorderteil habe ich keine großen Veränderungen vorgenommen. Lediglich die untere Kante ist nun bogenförmig nach innen zugeschnitten. Fehlen noch die Ärmel, deren Ausschnitt ich vergrößert habe, damit dort Platz für Seitenflossen bleibt.
Was sich so schnell anhört, hat für meinen Geschmack dann doch länger gedauert als gedacht. Aber immerhin hat sich die Mühe insofern gelohnt, als dass mein Mädchen heute Morgen mit einem Lächeln zur Fachsingsfeier in den Hort abgedüst ist. Na dann "Helau", "Alaaf" oder wie auch immer... ;-)
Bleibt noch zu erwähnen, dass das gute Stück am heutigen Tag noch zu "my kid wears" und zu "Kiddikram" wandern wird. Schaut doch dort mal rein! Es lohnt sich!
Schnitt: "Amelie" von Farbenmix mit diversen Veränderungen, Gr. 122/128
Nach "Susie" kommt "Wendy"
Einige von Euch haben vielleicht bemerkt, dass es in den letzten Wochen sehr still war. Von Ruhe kann nicht die Rede sein, denn hinter den Kulissen wurde fleißig gewerkelt.
Nachdem ich Euch Mitte Februar in meinem letzten Beitrag "Susie" präsentiert habe, war schnell klar, dass ich den restlichen Stoff dieses Projekts auch noch verarbeiten möchte. Und da ich ohnehin schon auf der Seite von Pattydoo unterwegs war, bot sich an, dass ich mich an "Wendy", einer Umhängetasche zum Wenden, versuche.
Ich habe mich für die Version mit zwei Innentaschen entschieden, was fürs Nähen keinen großen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Die Befestigung von Druckknöpfen an den Innentaschen habe ich mir allerdings erspart, weil ich zu große Angst hatte, dass die Snaps beim häufigen Öffnen und Schließen irgendwann doch ausreißen. Also keine Knöpfe, was der Sache keinen Abbruch tut.
Hier also ist "Wendy", genäht aus japanischen Stoffen, die ich auf dem Stoffmarkt am Stand von "Kiseki" erworben habe. Fehlt nur noch ein kleiner Geldbeutel, für den das letzte Fitzelchen Stoff vielleicht gerade noch ausreicht. Dieses Projekt wurde aber vorerst aufgeschoben, denn nach "Wendy" gab es noch genügend andere Projekte, die ich Euch in den nächsten Beiträgen nach und nach vorstellen werde.
Ihr dürft also gespannt bleiben! :-)
Nachdem ich Euch Mitte Februar in meinem letzten Beitrag "Susie" präsentiert habe, war schnell klar, dass ich den restlichen Stoff dieses Projekts auch noch verarbeiten möchte. Und da ich ohnehin schon auf der Seite von Pattydoo unterwegs war, bot sich an, dass ich mich an "Wendy", einer Umhängetasche zum Wenden, versuche.
Ich habe mich für die Version mit zwei Innentaschen entschieden, was fürs Nähen keinen großen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Die Befestigung von Druckknöpfen an den Innentaschen habe ich mir allerdings erspart, weil ich zu große Angst hatte, dass die Snaps beim häufigen Öffnen und Schließen irgendwann doch ausreißen. Also keine Knöpfe, was der Sache keinen Abbruch tut.
Hier also ist "Wendy", genäht aus japanischen Stoffen, die ich auf dem Stoffmarkt am Stand von "Kiseki" erworben habe. Fehlt nur noch ein kleiner Geldbeutel, für den das letzte Fitzelchen Stoff vielleicht gerade noch ausreicht. Dieses Projekt wurde aber vorerst aufgeschoben, denn nach "Wendy" gab es noch genügend andere Projekte, die ich Euch in den nächsten Beiträgen nach und nach vorstellen werde.
Ihr dürft also gespannt bleiben! :-)
Schnitt: "Wendy" von Pattydoo
Samstag, 15. Februar 2014
"Susie"
Manchmal reicht die Zeit nur für kleine Dinge. So war es in dieser Woche: die Pläne sind gewaltig, aber die Praxis erlaubt ihre Umsetzung nicht einmal ansatzweise. Solange man sich davon nicht verrückt machen lässt, ist eigentlich alles in Ordnung. Freuen wir uns über sie - die kleinen Dinge....
Schnitt: Kosmetiktasche "Susie" von pattydoo
Montag, 10. Februar 2014
Geburtstagskleidchen
Zum Wochenende gab es kurzfrisitg einen neuen Auftrag, den ich gerne angenommen habe. Ein Jerseykleidchen zum ersten Geburtstag einer mir unbekannten jungen Dame sollte es werden. Damit hatte ich die Gelegenheit nach langer Zeit wieder mal das "Tunika-Kleid" nach einem Schnitt von Lillesol und Pelle zu nähen. Das Kleidchen war fluchs genäht und die Bilder im Schnee bestäubten Garten schnell gemacht. Das Resultat gefällt mir so gut, dass ich überlege ein weiteres Exemplar für eins unserer eigenen Mädchen zu nähen. Mal sehen, was die von meiner Idee halten. :-)
Hier aber erstmal die Bilder für Euch!
Hier aber erstmal die Bilder für Euch!
Schnitt: Lillesol Basics No. 2, "Tunika-Kleid" (mit kurzen Ärmeln),
Größe 80
Freitag, 7. Februar 2014
Sitzt, passt, wackelt und hat Luft - NICHT!
Eigentlich wollte ich die letzten Tage nutzen, um einen Schwung Sonnensegel für den Shop zu nähen. Die Zuschnitte sind bereits fertig, was jedoch fehlte war die Lust zum Zusammennähen. Anstelle von Routinearbeit musste ein neuer Schnitt her und da kam es gerade recht, dass ich in den letzten Tagen einen neuen Hoodie-Schnitt entdeckt habe: den "Hoodhoodie" von FeeFee. (Falls sich jetzt jemand fragen sollte, ob ich stottere - nein, ich tue es nicht. ;-) )
Eine schöne Stoffkombination war schnell gefunden. Toll ist, dass der Hoodie (das Hoodie?!) sehr wandlungsfähig ist. Worauf man allerdings achten sollte, ist, dass der Schnitt wirklich sehr figurbetont sitzt. Bezüglich der passenden Größe für unsere jüngste Tochter war ich mir deswegen unsicher. Zum Nachmessen blieb leider keine Gelegenheit, weil das Kind im Kindergarten weilte. Also habe ich mich für Gr. 98/104 entschieden, was sich im Nachhinein als Fehler herausgestellt hat. Der Hoodie ist für unsere 3-Jährige tatsächlich etwas zu kurz und v.a. ziemlich eng. Der Schnitt überzeugt trotzdem und deswegen werde ich mich gleich ans Werk machen und eine weitere Version in Gr. 110/116 nähen. Das Ausmessen habe ich natürlich schon wieder vergessen und so starte ich einen weiteren Blindflug. Macht nichts! Ich habe Hoffnung, dass die nächste Version passt!
Eine schöne Stoffkombination war schnell gefunden. Toll ist, dass der Hoodie (das Hoodie?!) sehr wandlungsfähig ist. Worauf man allerdings achten sollte, ist, dass der Schnitt wirklich sehr figurbetont sitzt. Bezüglich der passenden Größe für unsere jüngste Tochter war ich mir deswegen unsicher. Zum Nachmessen blieb leider keine Gelegenheit, weil das Kind im Kindergarten weilte. Also habe ich mich für Gr. 98/104 entschieden, was sich im Nachhinein als Fehler herausgestellt hat. Der Hoodie ist für unsere 3-Jährige tatsächlich etwas zu kurz und v.a. ziemlich eng. Der Schnitt überzeugt trotzdem und deswegen werde ich mich gleich ans Werk machen und eine weitere Version in Gr. 110/116 nähen. Das Ausmessen habe ich natürlich schon wieder vergessen und so starte ich einen weiteren Blindflug. Macht nichts! Ich habe Hoffnung, dass die nächste Version passt!
Schnitt: Hoodhoodie, Gr. 98/104 (gerade geschnittene Variante mit Bauchbündchen und Mitwachsbündchen an den Ärmeln) von FeeFee
Dienstag, 4. Februar 2014
Mit "Theo" zum Creadienstag #109
Ich hatte Euch ja bereits vorgewarnt, dass ein Namenskissen noch in Arbeit ist. Gestern Nachmittag ist "Theo" fertig geworden. Damit ist das vorerst letzte Namenskissen genäht. Nun freue ich mich auf andere Arbeiten, auch wenn in den nächsten Tagen Routinearbeit in Form von Sonnensegeln auf mich wartet. Etwas Abwechslung tut gut!
Jetzt geht es erstmal zum Creadienstag. Mal gucken, an was andere Leute werkeln. :-)
Jetzt geht es erstmal zum Creadienstag. Mal gucken, an was andere Leute werkeln. :-)
Montag, 3. Februar 2014
Zwei neue Kissen...
Mindestens ein neues Namenskissen hatte ich ja bereits angekündigt. Nun sind es zwei geworden - eins fürs Patenkind, das andere für kleine Töchterlein. Ein weiteres Kissen ist noch in Arbeit. Viel Abwechslung kann ich Euch momentan also nicht bieten. Trotzdem noch schnell die Bilder von den neuen Werken.
Habt einen guten Start in die neue Woche und bis bald!
***
Habt einen guten Start in die neue Woche und bis bald!
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