Schnitt: Eigenkreation, Maße 40 cm x 60 cm
Genähtes - Gehäkeltes - Gebasteltes - Gebackenes - Gekochtes... und was mir sonst noch einfällt
Freitag, 24. April 2015
Neue Namenskissen
Diese Kissen habe ich Euch doch glatt vorenthalten. Sie sind bereits vor Ostern entstanden und längst bei ihren neuen Besitzern angekommen, wo sie hoffentlich für ein schönes Einschlafen und ein gutes Aufwachen sorgen....
Donnerstag, 23. April 2015
Zickenterror
Ja, Ihr lest richtig: Zickenterror! Buchstabiert: Z - I - C - K - E - N - T - E - R - R - O - R.
Und damit meine ich nicht meine beiden Mädchen, sondern meine neue Errungenschaft, die Babylock Coverstitch, kurz BLCS.
Nachdem ich mich seit mehr als zwei Wochen nicht mehr gemeldet habe, möchte ich Euch nun einen kurzen Zwischenbericht geben.
Über meine Startschwierigkeiten mit der BLCS hatte ich ja bereits berichtet. Über den Blog, per Facebook und per Email habe ich viele Tipps und Informationen erhalten, die zunächst leider nicht dazu geführt haben, dass das Stichbild besser wurde. An dieser Stelle trotzdem nochmal 1000 Dank an alle, die sich mit meinem Problem befasst haben und mir zur Seite standen! Die Zeit, die Ihr Euch genommen habt, weiß ich zu schätzen und ist unbezahlbar!
Nachdem alle Tipps leider keinen durchschlagenden Erfolg hatten, habe ich mich entschlossen in die Stadt zu radeln und meinem Nähmaschinenhändler (bei dem ich die Maschine jedoch nicht gekauft hatte) um Rat zu fragen. Da er die BLCS nicht in seinem Sortiment hat und normalerweise nur auf Bestellung verkauft, konnte auch er mir keinen wirklich guten Ratschlag geben. Er tippte auch auf ein Problem mit der Fadenspannung, aber das war uns allen ja schon vorher klar. ;-)
Sehr entgegenkommend fand ich, dass er mir das Angebot gemacht hat, sich die Maschine am nächsten Tag einmal genauer anzusehen, um technische Probleme auszuschließen. Ungenutzt wollte ich die Zeit bis dahin natürlich nicht verstreichen lassen und habe mich am Abend ein weiteres Mal an die Maschine gesetzt. Zunächst habe ich mich dazu entschieden, das Garn nochmal zu wechseln - also alle Fäden raus, neues Garn rein. Die Fadenspannung der Nadeln habe ich nicht verändert (Spannung für den Kettgreifer lag bei 1,5, die für die Fäden bei 5,5). Ein neuer "Probelappen" wurde unter die Maschine geschoben und - oh Wunder - die Maschine lief und produzierte das bis dahin schönste Stichbild! Wo der Fehler lag?! Ich weiß es nicht. Ob es doch am Garn lag oder am Einfädeln oder was auch immer... - keine Ahnung. Letztendlich war mir das zu diesem Zeitpunkt aber fast egal.
Nach meinem ersten Erfolg habe ich mich entschlossen, zunächst ein paar Mützen zu nähen - ganz nach dem Motto "Immer schön geradeaus!", ein bisschen mit der Spannung herumspielen, verschiedene Garne testen usw.
Meine ersten Erfolge seht Ihr auf den unteren Bildern:
Auch wenn die Bilder recht vielversprechend aussehen, vollkommen zufrieden bin ich immer noch nicht, denn auch bei folgenden Versuchen gab es doch immer wieder Probleme, angefangen bei Fehlstichen, die die Maschine bevorzugt beim Einsatz meines schwarzen Nähgarns produzierte, die sich aber durch einen Wechsel der Nadeln beheben ließen (Muss ich das verstehen???). Nicht zu vergessen, dass zwischenzeitlich ständig das Garn riss, obwohl ich die Einstellungen beibehalten habe.
Mein Statement nach vier Wochen: die dickste Freundschaft zwischen der BLCS und mir hat sich immer noch nicht entwickelt, aber wir arbeiten stetig daran, unser Verhältnis zu verbessern. Jawohl! Im Geheimen nenne ich die BLCS nur "meine Zicke". Sie scheint ein echtes Sensibelchen zu sein. Dagegen sind meine Näh- und meine Overlockmaschine echte "Arbeitstiere" ohne Macken und Allüren!
Und wie geht es weiter?! Ich denke, dass ich mit den Problemen, die ich bis jetzt noch habe, ganz gut leben kann, bis der nächste Besuch bei meinen Eltern ansteht und ich damit verbunden den Händler aufsuchen kann, der mir die Maschine verkauft hat. Plan ist, die Maschine dann nochmal mitzunehmen und mir eine genaue Einweisung an meiner (!!!) Maschine vor Ort geben zu lassen.
Trotz aller Probleme bin ich nach wie vor fest davon überzeugt, mich für die richtige Maschine entschieden zu haben. Hergeben möchte ich sie nicht mehr und ich denke, dass sich sämtliche kleinere Probleme, mit denen ich zur Zeit noch kämpfe, gut in den Griff kriegen lassen. Die "Aussetzer" sind nun eher selten und wenn die Maschine läuft, ist das Stichbild absolut überzeugend, die Nähte perfekt, so dass ich sie mir gerne etwas länger angucke.
Ein etwas unkomplizierterer Einstieg wäre zwar schön gewesen, ich bin mir aber nicht mal sicher, ob ich den (auch noch ohne Einführung, sondern allein durchs Probenähen) tatsächlich erwarten konnte. Ich bleibe also weiter am Ball und werde berichten.
Wer es jetzt bis zum Ende dieses doch recht langen Beitrags geschafft hat, den beglückwünsche ich, und bei dem bedanke ich mich. Habt nochmals Dank für Euer Interesse und die vielen Ratschläge. Es lebe die Kommunikation!
Und damit meine ich nicht meine beiden Mädchen, sondern meine neue Errungenschaft, die Babylock Coverstitch, kurz BLCS.
Nachdem ich mich seit mehr als zwei Wochen nicht mehr gemeldet habe, möchte ich Euch nun einen kurzen Zwischenbericht geben.
Über meine Startschwierigkeiten mit der BLCS hatte ich ja bereits berichtet. Über den Blog, per Facebook und per Email habe ich viele Tipps und Informationen erhalten, die zunächst leider nicht dazu geführt haben, dass das Stichbild besser wurde. An dieser Stelle trotzdem nochmal 1000 Dank an alle, die sich mit meinem Problem befasst haben und mir zur Seite standen! Die Zeit, die Ihr Euch genommen habt, weiß ich zu schätzen und ist unbezahlbar!
Nachdem alle Tipps leider keinen durchschlagenden Erfolg hatten, habe ich mich entschlossen in die Stadt zu radeln und meinem Nähmaschinenhändler (bei dem ich die Maschine jedoch nicht gekauft hatte) um Rat zu fragen. Da er die BLCS nicht in seinem Sortiment hat und normalerweise nur auf Bestellung verkauft, konnte auch er mir keinen wirklich guten Ratschlag geben. Er tippte auch auf ein Problem mit der Fadenspannung, aber das war uns allen ja schon vorher klar. ;-)
Sehr entgegenkommend fand ich, dass er mir das Angebot gemacht hat, sich die Maschine am nächsten Tag einmal genauer anzusehen, um technische Probleme auszuschließen. Ungenutzt wollte ich die Zeit bis dahin natürlich nicht verstreichen lassen und habe mich am Abend ein weiteres Mal an die Maschine gesetzt. Zunächst habe ich mich dazu entschieden, das Garn nochmal zu wechseln - also alle Fäden raus, neues Garn rein. Die Fadenspannung der Nadeln habe ich nicht verändert (Spannung für den Kettgreifer lag bei 1,5, die für die Fäden bei 5,5). Ein neuer "Probelappen" wurde unter die Maschine geschoben und - oh Wunder - die Maschine lief und produzierte das bis dahin schönste Stichbild! Wo der Fehler lag?! Ich weiß es nicht. Ob es doch am Garn lag oder am Einfädeln oder was auch immer... - keine Ahnung. Letztendlich war mir das zu diesem Zeitpunkt aber fast egal.
Nach meinem ersten Erfolg habe ich mich entschlossen, zunächst ein paar Mützen zu nähen - ganz nach dem Motto "Immer schön geradeaus!", ein bisschen mit der Spannung herumspielen, verschiedene Garne testen usw.
Meine ersten Erfolge seht Ihr auf den unteren Bildern:
Mein erstes Erfolgserlebnis...
... dem weitere folgten...
Auch wenn die Bilder recht vielversprechend aussehen, vollkommen zufrieden bin ich immer noch nicht, denn auch bei folgenden Versuchen gab es doch immer wieder Probleme, angefangen bei Fehlstichen, die die Maschine bevorzugt beim Einsatz meines schwarzen Nähgarns produzierte, die sich aber durch einen Wechsel der Nadeln beheben ließen (Muss ich das verstehen???). Nicht zu vergessen, dass zwischenzeitlich ständig das Garn riss, obwohl ich die Einstellungen beibehalten habe.
Mein Statement nach vier Wochen: die dickste Freundschaft zwischen der BLCS und mir hat sich immer noch nicht entwickelt, aber wir arbeiten stetig daran, unser Verhältnis zu verbessern. Jawohl! Im Geheimen nenne ich die BLCS nur "meine Zicke". Sie scheint ein echtes Sensibelchen zu sein. Dagegen sind meine Näh- und meine Overlockmaschine echte "Arbeitstiere" ohne Macken und Allüren!
Und wie geht es weiter?! Ich denke, dass ich mit den Problemen, die ich bis jetzt noch habe, ganz gut leben kann, bis der nächste Besuch bei meinen Eltern ansteht und ich damit verbunden den Händler aufsuchen kann, der mir die Maschine verkauft hat. Plan ist, die Maschine dann nochmal mitzunehmen und mir eine genaue Einweisung an meiner (!!!) Maschine vor Ort geben zu lassen.
Trotz aller Probleme bin ich nach wie vor fest davon überzeugt, mich für die richtige Maschine entschieden zu haben. Hergeben möchte ich sie nicht mehr und ich denke, dass sich sämtliche kleinere Probleme, mit denen ich zur Zeit noch kämpfe, gut in den Griff kriegen lassen. Die "Aussetzer" sind nun eher selten und wenn die Maschine läuft, ist das Stichbild absolut überzeugend, die Nähte perfekt, so dass ich sie mir gerne etwas länger angucke.
Ein etwas unkomplizierterer Einstieg wäre zwar schön gewesen, ich bin mir aber nicht mal sicher, ob ich den (auch noch ohne Einführung, sondern allein durchs Probenähen) tatsächlich erwarten konnte. Ich bleibe also weiter am Ball und werde berichten.
Wer es jetzt bis zum Ende dieses doch recht langen Beitrags geschafft hat, den beglückwünsche ich, und bei dem bedanke ich mich. Habt nochmals Dank für Euer Interesse und die vielen Ratschläge. Es lebe die Kommunikation!
Mittwoch, 8. April 2015
Probleme mit Babylock BLCS
Knapp eine Woche ist es nun her, dass ich mir einen langjährigen Traum verwirklicht habe und mir eine Covermaschine zugelegt habe. In den letzten Monaten wurden Prospekte durchwühlt, Infos eingeholt und schließlich Probe genäht. Nach langem Hin und Her habe ich mich trotz der hohen Anschaffungskosten für eine Babylock BLCS entschieden und war mir eigentlich sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Seit gestern Abend steht mein neues Schmuckstück nun zwischen meinen treuen Wegbegleitern, meiner Näh- und meiner Overlockmaschine, und hat nichts außer einem katastrophalen Stichbild für mich übrig!
Von oben betrachtet, ist das Übel auf der Rückseite nicht wirklich zu erkennen. Umgedreht offenbart sich aber der blanke Horror!
Ich denke immer noch, dass ich vielleicht falsch eingefädelt habe. Ich habe die Anleitung zum Einfädeln nun wahrscheinlich fünfmal durchgelesen und wieder neu eingefädelt. Geändert hat das nichts.
Auffällig ist auch, dass sich die Fäden nie ohne Widerstand aus der Maschine herausziehen lassen. Es hakt und hört nicht auf. Also doch falsch eingefädelt???
Die Fadenspannung der Nadeln habe ich kontrolliert. Sie soll für die Nadeln zwischen 4 und 6 liegen und für den Kettgreifer zwischen 3 und 5. Das Herumspielen an den Werten ändert leider absolut nichts am Stichbild.
Die BLCS scheint eine Zicke zu sein. Oder stelle ich mich einfach nur blöd an?!
Wer kann mir weiterhelfen? Ich bin wirklich am Verzweifeln!
Von oben betrachtet, ist das Übel auf der Rückseite nicht wirklich zu erkennen. Umgedreht offenbart sich aber der blanke Horror!
Ich denke immer noch, dass ich vielleicht falsch eingefädelt habe. Ich habe die Anleitung zum Einfädeln nun wahrscheinlich fünfmal durchgelesen und wieder neu eingefädelt. Geändert hat das nichts.
Auffällig ist auch, dass sich die Fäden nie ohne Widerstand aus der Maschine herausziehen lassen. Es hakt und hört nicht auf. Also doch falsch eingefädelt???
Die Fadenspannung der Nadeln habe ich kontrolliert. Sie soll für die Nadeln zwischen 4 und 6 liegen und für den Kettgreifer zwischen 3 und 5. Das Herumspielen an den Werten ändert leider absolut nichts am Stichbild.
Die BLCS scheint eine Zicke zu sein. Oder stelle ich mich einfach nur blöd an?!
Wer kann mir weiterhelfen? Ich bin wirklich am Verzweifeln!
Dienstag, 7. April 2015
Sternenhäkeldecke - Zwischenstand März 2015
Nun habe ich es gestern Abend doch nicht mehr geschafft, einen kurzen Zwischenbericht zum Thema "Sternenhäkeldeckedecke" zu posten. Es gab andere Dinge, die dringlicher waren, angefangen beim Auspacken der Koffer bishin zum Kochen des Abendessen und so vielen Kleinigkeiten, die zwischendurch erledigt werden wolllten, dass ich gar nicht alles aufzählen will. Aber wem erzähle ich das...
Nun aber zum eigentlich Grund meines neuen Beitrag - dem Zwischenbericht zum (langsamen) Voranschreiten meines Sternenhäkeldeckenprojekts. Vorab ein paar Bilder dazu, die zwar nicht besonders hübsch sind, aber meinen Stand vielleicht einigermaßen veranschaulichen.
Bild 1 zeigt eine Skizze meines Projekts, die dringend notwendig war, weil ich schlichtweg den Überblick verloren hatte. Kurz: Für eine Decke meiner gewünschten Größe brauche ich 238 Sternenhexagone - es sind also doch ein paar weniger als gedacht.
Die roten Kreuze stehen für fertige Hexagone. Ein in ein Hexagon gezeichneter Stern steht für einen fertigen Stern. Ein Stern mit Kreis heißt, dass der Stern mit weiß bereits umrandet ist.
Somit bedeutet meine Skizze in Zahlen, dass ich 103 fertige Sterne habe (inklusive vernähten Enden). Ansonsten habe ich mittlerweile 135 fertige Sterne, von denen bereits 9 eine weiße Umrandung aufweisen.
Wie das Ganze gestaplelt aussieht, ist auf Bild 2 gezeigt.
Zusammengehäkelt habe ich bis jetzt noch gar nichts. Mein weiterer Plan ist, dass ich zunächst alle Hexagone fertigstelle und erst danach mit dem Zusammenhäkeln/-nähen oder was auch immer weitermachen werde. Nicht zu vergessen, dass davor noch diverse halbe Hexagone gehäkelt werden müssen, um nicht zu sagen genau 18.
Ihr seht: Es geht vorwärts, wenn auch nicht rasant, was ich ohnehin nicht erwartet habe. Wenn die Decke bis Ende des Jahres fertig wird, wäre ich allerdings schon sehr glücklich.
Den heutigen Beitrag werde ich natürlich auf Isabels Blog herzensüß verlinken als meinen persönlichen Zwischenstand für Ende März 2015. Und weil heute Dienstag ist, schaue ich gleich noch beim heutigen Creadienstag vorbei. Mal sehen, ob es dort noch mehr Häkelprojekte zu Bestaunen gibt.
Nun aber zum eigentlich Grund meines neuen Beitrag - dem Zwischenbericht zum (langsamen) Voranschreiten meines Sternenhäkeldeckenprojekts. Vorab ein paar Bilder dazu, die zwar nicht besonders hübsch sind, aber meinen Stand vielleicht einigermaßen veranschaulichen.
Bild 1:
Bild 2:
Die roten Kreuze stehen für fertige Hexagone. Ein in ein Hexagon gezeichneter Stern steht für einen fertigen Stern. Ein Stern mit Kreis heißt, dass der Stern mit weiß bereits umrandet ist.
Somit bedeutet meine Skizze in Zahlen, dass ich 103 fertige Sterne habe (inklusive vernähten Enden). Ansonsten habe ich mittlerweile 135 fertige Sterne, von denen bereits 9 eine weiße Umrandung aufweisen.
Wie das Ganze gestaplelt aussieht, ist auf Bild 2 gezeigt.
Zusammengehäkelt habe ich bis jetzt noch gar nichts. Mein weiterer Plan ist, dass ich zunächst alle Hexagone fertigstelle und erst danach mit dem Zusammenhäkeln/-nähen oder was auch immer weitermachen werde. Nicht zu vergessen, dass davor noch diverse halbe Hexagone gehäkelt werden müssen, um nicht zu sagen genau 18.
Ihr seht: Es geht vorwärts, wenn auch nicht rasant, was ich ohnehin nicht erwartet habe. Wenn die Decke bis Ende des Jahres fertig wird, wäre ich allerdings schon sehr glücklich.
Den heutigen Beitrag werde ich natürlich auf Isabels Blog herzensüß verlinken als meinen persönlichen Zwischenstand für Ende März 2015. Und weil heute Dienstag ist, schaue ich gleich noch beim heutigen Creadienstag vorbei. Mal sehen, ob es dort noch mehr Häkelprojekte zu Bestaunen gibt.
Dienstag, 31. März 2015
Von Petrus und Sonnensegeln...
Zugegeben: In den letzten Wochen gab es schon mal besseres Wetter und somit ließ die erste Sonnensegelbestellung des Jahres nicht lange auf sich warten.
Mittlerweile ist das erste Wendesonnensegel der Saison ist fertig, doch nun hakt es am Wetter! Der dafür zuständige heilige Petrus hat zur Zeit anscheinend Besseres zu tun zu tun als sich ums schöne Wetter zu kümmern. Bleibt zu hoffen, dass der vielbeschäftigte Mann sich doch noch auf die wahrhaft wichtigen Dinge besinnt und das Sonnensegel möglichst bald zum Einsatz kommt. Um einfach nur ungenutzt in der Ecke zu liegen, ist nämlich wirklich zu tun schade.
Mit diesem Beitrag werde noch schnell beim heutigen Creadienstag vorbeischauen. Vielleicht finden sich dort auch noch ein paar nette Anregungen für die bevorstehenden Ostertage. Danach wird noch fleißig weitergearbeitet, damit wir ab morgen entspannt unsere Auszeit antreten können.
Macht's gut und bis demnächst!
Mittlerweile ist das erste Wendesonnensegel der Saison ist fertig, doch nun hakt es am Wetter! Der dafür zuständige heilige Petrus hat zur Zeit anscheinend Besseres zu tun zu tun als sich ums schöne Wetter zu kümmern. Bleibt zu hoffen, dass der vielbeschäftigte Mann sich doch noch auf die wahrhaft wichtigen Dinge besinnt und das Sonnensegel möglichst bald zum Einsatz kommt. Um einfach nur ungenutzt in der Ecke zu liegen, ist nämlich wirklich zu tun schade.
Mit diesem Beitrag werde noch schnell beim heutigen Creadienstag vorbeischauen. Vielleicht finden sich dort auch noch ein paar nette Anregungen für die bevorstehenden Ostertage. Danach wird noch fleißig weitergearbeitet, damit wir ab morgen entspannt unsere Auszeit antreten können.
Macht's gut und bis demnächst!
Schnitt: Eigenkreation
Sonntag, 29. März 2015
Manchmal...
...geht es nicht vorwärts und der Grund dafür ist einfach nicht ersichtlich. :-(
Da hilft nur eins: weitermachen. Auf geht's!
Da hilft nur eins: weitermachen. Auf geht's!
Mittwoch, 25. März 2015
Neues aus der letzten Serienproduktion...
Hatte ich erwähnt, dass neben den drei Windeltäschchen von gestern noch weitere entstanden sind? Nein, nicht?!
Hier folgen fünf weitere Exemplare. :-)
Hier folgen fünf weitere Exemplare. :-)
Dienstag, 24. März 2015
Serienproduktion...
Richtig schwungvoll geht es in diesem Jahr in meinem Blog wirklich nicht zu. Dafür wird wieder einmal fleißig hinter den Kulissen gewerkelt. So sind in den letzten Tagen diverse Windeltaschen entstanden, die demnächst bei DaWanda einziehen werden. In meinem Shop herrscht nämlich gähnende Leere.
Gefolgt werden die Taschen dann von ein paar Kinderwagensonnensegeln, die ich aber erst noch fotografieren muss, bevor sie ihr Plätzchen im Blog und natürlich ebenfalls im Lädchen finden.
Seid also weiter geduldig mit mir. Es ist zwar ruhig, aber nicht absolut still. ;-)
Gefolgt werden die Taschen dann von ein paar Kinderwagensonnensegeln, die ich aber erst noch fotografieren muss, bevor sie ihr Plätzchen im Blog und natürlich ebenfalls im Lädchen finden.
Seid also weiter geduldig mit mir. Es ist zwar ruhig, aber nicht absolut still. ;-)
Dienstag, 3. März 2015
Neuland
Im Februar habe ich eine neue Leidenschaft für mich entdeckt. Amigurumi heißt sie und ist für viele sicherlich ein "alter Hut".
Gereizt haben mich Amigurumi-Figuren schon seit langem, aber überzeugt haben mich schließlich die Anleitungen von lalylala. In ihrem Etsy-Shop gibt eine reiche Auswahl an allen möglichen und unmöglichen Gesellen. Nach einer kurzen Bedenkzeit habe ich mich für die Anleitung von Bina, einer Bärendame, entschieden. Die Anleitung schien mir für eine wenig geübte Häklerin wie mich am besten umsetzbar.
Nachdem ich die Anleitung in meinen Händen hielt, wurde noch am gleichen Tag Wolle besorgt und losgelegt. Da Bina fast ausschließlich aus festen Maschen gehäkelt wird, ist die Häkelarbeit als solche kein großes Meisterwerk. Was mich aber fast in den Wahnsinn getrieben hätte, waren die ständigen Maschenzunahmen und -abnahmen. Wieviele Male ich die falsche Maschenzahl hatte und wie oft ich nachgezählt und dann doch wieder aufgeribbelt habe, weiß ich nicht mehr. Zum Schluss ist dann aber doch alles gut geworden und Bina ist seit gestern fertig! *jubel*
Bei der Anfertigung habe ich mich streng an die Anleitung gehalten. Ich habe mich allerdings nicht für das vorgeschlagene 4-fädige Tweedgarn entschieden, sondern ein 6-fädiges verwendet. So ist die Arbeit etwas weniger frickelig (aber für meinen Geschmack immer noch frickelig genug). Der Schal ist entsprechend Binas Größe etwas länger und anstelle von abwechselnd rechts und links gestrickten Reihen habe ich mich für ein Perlmuster entschieden, damit sich der Rand des Schals nicht so einrollt. Das Perlmuster gefällt mir richtig gut und Bina wirkt daduch fast ein bisschen edel.
Nachdem Bina nun fertig gestellt ist, habe ich nur noch ein Problem. Nach unserem jüngsten Tochterkind haben nun auch das große Töchterlein und Monsieur den Wunsch geäußert eine eigene Häkelpuppe angefertigt zu bekommen. Das ehrt mich sehr, aber woher soll ich um Himmels Willen die Zeit dafür hernehmen???
Nach so viel Text noch ein paar Bilder von Bina und ab damit zum heutigen Creadienstag. Nach so langer Creadienstagabstinenz werde ich dort heute etwas länger stöbern. Bis dann!
Gereizt haben mich Amigurumi-Figuren schon seit langem, aber überzeugt haben mich schließlich die Anleitungen von lalylala. In ihrem Etsy-Shop gibt eine reiche Auswahl an allen möglichen und unmöglichen Gesellen. Nach einer kurzen Bedenkzeit habe ich mich für die Anleitung von Bina, einer Bärendame, entschieden. Die Anleitung schien mir für eine wenig geübte Häklerin wie mich am besten umsetzbar.
Nachdem ich die Anleitung in meinen Händen hielt, wurde noch am gleichen Tag Wolle besorgt und losgelegt. Da Bina fast ausschließlich aus festen Maschen gehäkelt wird, ist die Häkelarbeit als solche kein großes Meisterwerk. Was mich aber fast in den Wahnsinn getrieben hätte, waren die ständigen Maschenzunahmen und -abnahmen. Wieviele Male ich die falsche Maschenzahl hatte und wie oft ich nachgezählt und dann doch wieder aufgeribbelt habe, weiß ich nicht mehr. Zum Schluss ist dann aber doch alles gut geworden und Bina ist seit gestern fertig! *jubel*
Bei der Anfertigung habe ich mich streng an die Anleitung gehalten. Ich habe mich allerdings nicht für das vorgeschlagene 4-fädige Tweedgarn entschieden, sondern ein 6-fädiges verwendet. So ist die Arbeit etwas weniger frickelig (aber für meinen Geschmack immer noch frickelig genug). Der Schal ist entsprechend Binas Größe etwas länger und anstelle von abwechselnd rechts und links gestrickten Reihen habe ich mich für ein Perlmuster entschieden, damit sich der Rand des Schals nicht so einrollt. Das Perlmuster gefällt mir richtig gut und Bina wirkt daduch fast ein bisschen edel.
Nachdem Bina nun fertig gestellt ist, habe ich nur noch ein Problem. Nach unserem jüngsten Tochterkind haben nun auch das große Töchterlein und Monsieur den Wunsch geäußert eine eigene Häkelpuppe angefertigt zu bekommen. Das ehrt mich sehr, aber woher soll ich um Himmels Willen die Zeit dafür hernehmen???
Nach so viel Text noch ein paar Bilder von Bina und ab damit zum heutigen Creadienstag. Nach so langer Creadienstagabstinenz werde ich dort heute etwas länger stöbern. Bis dann!
Anleitung: "BINA der Bär" von lalylala
Mittwoch, 4. Februar 2015
Sternenhäkeldecke #3
Zugegeben, ich bin momentan ein bisschen "blogfaul". 2014 hätte mir das vielleicht noch Stress bereitet, nicht aber so in diesem Jahr, in dem alles ein bisschen besser und demnach v.a. ruhiger und stressfreier werden soll.
Heute melde ich mal wieder mit meinem Projekt "Häkeldecke". Ihr erinnert Euch vielleicht an vorangegangene Posts, in denen ich darüber berichtet habe. Gestern habe ich es gewagt und eine Zwischenbilanz gezogen. Bildlich sieht das Ganze so aus:
In Zahlen bedeuetet es, dass ich 77 fertige Sternenhexagons habe. Das Stäpelchen auf dem letzten Bild zeigt nochmal 26 zusätzliche fertige Sterne, deren Enden allerdings noch vernäht werden müssen. Alles in allem sind das 103 Sternenhexagons. Wenn man bedenkt, dass ich an dieser Decke schon ziemlich lange arbeite, ist das Ergebnis wirklich ernüchternd!
Unterkriegen lass ich mich deswegen aber noch lange nicht. Gestern habe ich mich entschieden, dass die Decke etwa 1,20 m breit und 1,80 m lang werden soll. Ich finde das eine schöne Größe, die mir allerdings noch jede Menge Arbeit bescheren wird. Es bedeute nämlich, dass mir noch 143 Sternenhexagons fehlen. Die halben Hexagons sind in dieser Rechnung nicht einmal enthalten. Und einen schöne Umhäkelung der Decke fehlt dann auch noch.
Obwohl das ganze ein Freizeitprojekt ist, muss es langsam mal ein bisschen vorwärts gehen. Deswegen habe ich mich nun bei Isabel (auch bekannt als "herzensüß") zum Häkelprojekt "Ein Jahr - eine Decke" angemeldet. Zusammen häkelt es sich bestimmt viel besser und vielleicht schaffe ich es so, diese Decke wenigstens in diesem Jahr zu Ende zu häkeln.
Vorerst muss aber Wolle bestellt werden. Mir ist nämlich zu Ohren gekommen, dass Lana Grossa das von mir verwendete Garn vom Markt nimmt. Also werde ich noch fluchs eine Bestellung machen, bevor mein Projekt am fehlenden Garn scheitert. Das wär's ja noch!
Habt einen schönen Tag und bis bald!
Heute melde ich mal wieder mit meinem Projekt "Häkeldecke". Ihr erinnert Euch vielleicht an vorangegangene Posts, in denen ich darüber berichtet habe. Gestern habe ich es gewagt und eine Zwischenbilanz gezogen. Bildlich sieht das Ganze so aus:
Unterkriegen lass ich mich deswegen aber noch lange nicht. Gestern habe ich mich entschieden, dass die Decke etwa 1,20 m breit und 1,80 m lang werden soll. Ich finde das eine schöne Größe, die mir allerdings noch jede Menge Arbeit bescheren wird. Es bedeute nämlich, dass mir noch 143 Sternenhexagons fehlen. Die halben Hexagons sind in dieser Rechnung nicht einmal enthalten. Und einen schöne Umhäkelung der Decke fehlt dann auch noch.
Obwohl das ganze ein Freizeitprojekt ist, muss es langsam mal ein bisschen vorwärts gehen. Deswegen habe ich mich nun bei Isabel (auch bekannt als "herzensüß") zum Häkelprojekt "Ein Jahr - eine Decke" angemeldet. Zusammen häkelt es sich bestimmt viel besser und vielleicht schaffe ich es so, diese Decke wenigstens in diesem Jahr zu Ende zu häkeln.
Vorerst muss aber Wolle bestellt werden. Mir ist nämlich zu Ohren gekommen, dass Lana Grossa das von mir verwendete Garn vom Markt nimmt. Also werde ich noch fluchs eine Bestellung machen, bevor mein Projekt am fehlenden Garn scheitert. Das wär's ja noch!
Habt einen schönen Tag und bis bald!
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